Was ist der BdZM?
Der BdZM e.V. heute

Auf diesen Seiten stellen sich die verschiedenen BdZM Arbeitsgruppen vor, die jeweils andere Schwerpunkte gesetzt haben. Neben dem Team werden auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Besonders aktiv ist momentan zum Beispiel die Arbeitsgruppe zur Neuen Approbationsordnung Zahnmedizin (AOZ).
Veranstaltungen: sich öfters mal treffen und die Köpfe zusammenzustecken! bei den BdZM Veranstaltungen ist dies im übertragenen Sinne gemeint. Doch gibt es mit der zahniOlympiade und der Skifreizeit auch reine Sportevents. Egal welche Veranstaltung, es geht primär um den Austausch von fachspezifischen Inhalten und hierfür gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Hier geht es zum Veranstaltungskalender.
Für ein erfolgreiches Studium der Zahnmedizin benötigt der Student die verschiedenartigsten Informationen rund um das Studium und das Leben am „Campus“. Der BdZM hat für alle Studienneulinge und Interessierten das Wissenswerte in Form eines Handbuches zusammengetragen. Zur Onlineausgabe!
dentalfresh: Sie richtet sich an alle Zahnmedizinstudenten und Assistenten und soll ein möglichst facettenreiches Bild des Zahnmedizinstudiums in Deutschland und der jungen Zahnmedizin wiederspiegeln. So findet ihr in der dentalfresh neben dem Neusten aus der Wissenschaft auch Famulaturberichte, Univorstellungen und nicht zuletzt die erfolgreichste Fotolovestory neben der Bravo. Das Magazin liegt für euch an den Unis aus. Alle bislang erschienenen Ausgaben plus die Aktuellste findet ihr aber auch hier...
ZuZa 2005 - Die erste bundesweite Umfrage zur Studiensituation und Zufriedenheit der Zahnmedizinstudierenden in Deutschland (ZuZa)
Mitglieder
Bis Ende 2004 waren ausschließlich die zahnmedizinischen Fachschaften – genauer gesagt die Fachschaftsräte oder Fachschaftsvereine – Mitglieder des BdZM. Die Zusammenarbeit war immer sehr stark von den Personen abhängig, die als gewählte Fachschaftsvertreter der jeweiligen Universitäten tätig waren. Da aber die Rahmenbedingungen für das Zahnmedizinstudium immer härter werden, die finanziellen Belastungen der Studierenden stetig zunehmen und ständige Unklarheiten hinsichtlich der Approbationsordnungen zu immer mehr Problemen führen, ist eine bundesweite Interessenvertretung wichtiger denn je geworden - Nicht nur bei der Diskussion um eine neue Approbationsordnung für die Zahnmedizin, sondern genauso im täglichen Studienalltag.
Der BdZM e.V. vertritt auf Bundesebene die Interessen der Fachschaften, der einzelnen Universitätsstandorte für Zahnmedizin. Die Übersicht über die Gründungsmitglieder und im BdZM organisierten Fachschaften findet ihr hier.
"Gemeinsam ist man stark!" oder "jede Stimme zählt!" das sind Grundsäzte die in jeder Gemeinschaft zählen. Ihr könnt deshalb auch neben der Vertretung, die ihr durch eure Fachschaft erfahrt, selber Mitglied im BdZM e.V. werden und so dem Engagement Nachdruck verleihen.
Ziele
Um wirklich die Interessen aller Zahnmedizinstudenten in Deutschland vertreten zu können, wurde deshalb auf der Mitgliederversammlung im Wintersemester 2004/2005 in Mainz entschieden, die Satzung des Vereins dahingehend zu verändern, dass jeder an einer deutschen Hochschule für Zahnmedizin immatrikulierte Student Mitglied des Vereins werden kann. Wenn man die Ziele des BdZM betrachtet, ist es sicherlich eine der wichtigsten Aufgaben, die Interessen der Zahnmedizinstudenten in die Diskussion um die neue Approbationsordnung für die Zahnmedizin einfließen zu lassen. Bei den Verhandlungen im Koordinierungsausschuss der Bundeszahnärztekammer (BZÄK, http://www.bzaek.de/), der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK, http://www.dgzmk.de/), der Vereinigung der Hochschullehrer der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (VHZMK) und des Freien Verbandes der Deutschen Zahnärzte (FVDZ, http://www.fvdz.de/), werden die studentischen Interessen vom BdZM vertreten.
Der BdZM beschäftigt sich schon seit der BuFaTa (Bundesfachschaftstagung) im Sommersemester 2003 in Tübingen mit dem Thema „Approbationsordnung“ und im November 2004 wurde ein großes Arbeitstreffen „Neue Approbationsordnung für die Zahnmedizin“ in Münster abgehalten. Der BdZM wird auch weiterhin alles tun, um die studentischen Interessen in den Diskussionen und Entwürfe berücksichtigt zu wissen. Als gleichsam vordringlich sieht der BdZM die finanzielle Problematik des Zahnmedizinstudiums. Auf Grund der weitestgehend desolaten Finanzsituation der zahnmedizinischen Universitäten in Deutschland und der damit einhergehenden Praxis, immer mehr der anfallenden Kosten auf die Studierenden abzuwälzen, wird die Belastung für den einzelnen Studenten untragbar. Wo vor einigen Jahren „nur“ Verbrauchsmaterialien gekauft werden mussten, ist es inzwischen ein ganzes Paket von teuren Gerätschaften – angefangen mit dem Artikulator, über die Technikermaschinen, bis hin zu den Winkelstücken und dem Instrumentarium im klinischen Abschnitt. Kosten für Bücher und Lehrmaterialien sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Zusammen mit den geplanten generellen Studiengebühren türmt sich da ein Berg an Schulden auf, den der BdZM als extrem ungerecht empfindet und der das Zahnmedizinstudium unfreiwillig zu einem „finanziellen Elitestudiengang“ macht.
Ganz konkret kann sich selbstverständlich jeder Student oder angehende Student mit Fragen oder Hilfegesuchen bezüglich des Zahnmedizinstudiums an den BdZM wenden. Da wir alle selbst im Studienalltag eingebunden sind, ist es am besten den Kontakt per E-Mail zu wählen: mail(at)bdzm.de. Weiterhin findet man in dringenden Notfällen unsere Telefonnummern auf der Internetseite: http://www.bdzm.de/.
Übrigens ist jeder, der sich für die Ziele des BdZM einsetzen möchte, herzlich willkommen, sich unserem Team anzuschließen. Egal ob Ihr einen kurzen Artikel über Themen die Eure Uni betreffen schreiben wollt, Interesse an Hochschulpolitik habt oder die Kommunikation zwischen den Unis fördern wollt, meldet Euch einfach bei uns! Wir freuen uns auf Euer Engagement!
Art Timmermeister
Ehemaliger 1. Vorsitzender des BdZM





