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dentalfresh #1 2006

dentalfresh

Ausgabe 2006 #1

Inhaltsverzeichnis

Die Artikel

Johan Wölber, 2. Vorsitzender des BdZM e.V.
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Redaktion
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Redaktion
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Redaktion
Erste bundesweite Umfrage zur Studiensituation und Zufriedenheit der Zahnmedizinstudierenden in Deutschland (ZuZa), ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der MLP Finanzdienstleistungen AG, Heidelberg.
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ZA Gerd Christiansen
Kaum ein Teilbereich der Zahnmedizin leidet in solch großem Maße an einem Mangel an Klarheit wie der Bereich der craniomandibulären Dysfunktion. Es soll im Folgenden der Versuch unternommen werden, die CMD fassbar zu machen.
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Dr. med. dent. Andreas Köneke, Kieferorthopäde, Kiel und Wyk auf Föhr, Dr. rer. nat. E. Schnakenberg, Hannover
Die okklusale Rehabilitation des mithilfe einer Schienentherapie funktionstherapierten Patienten gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Zahnmedizin. Nicht zuletzt ergibt sich das aus dem häufig interdisziplinären Therapieansatz. Wie schon bei der Schienentherapie ist die Einrichtung der Bisslage in Form einer definitiven okklusalen Rehabilitation bei CMD-Patienten nur denkbar, wenn Kieferorthopäde, Kieferchirurg, Orthopäde, Physiotherapeut und Zahnarzt eng zusammenarbeiten. Die folgende Fallpräsentation soll einen Einblick geben. Frau V., 44 Jahre alt, stellte sich als Neupatientin mit dem Wunsch der festsitzenden Neuversorgung mit Zahnersatz vor, weil sie einige Zahnlockerungen bemerkt hatte.
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Lea Höfel
In Attraktivitätsstudien werden vorwiegend das Gesicht und die Figur analysiert. Wichtige Befunde werden in den folgenden Abschnitten erläutert und diskutiert.
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Jan-Thomas Krause
In Hannover zu studieren bedeutet die Vorteile einer Landeshauptstadt zu genießen. Zur Expo 2000 wurde alles hübsch gemacht, die Fußgängerzone mit dem Hauptbahnhof an ihrem Anfang komplett modernisiert. Im Zentrum befindet sich der große Maschsee, der mit dem ihn umgebenden Park ein beliebtes Sport- und Erholungsgebiet ist. Außerdem mangelt es in der historischen Altstadt nicht an gemütlichen kleinen Kneipen und Gässchen. Kurzum, hat man als Student Zeit, Lust und Geld, gibt es genügend Möglichkeiten, sich in Hannover zu amüsieren!
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Stefanie Lüers, Kai Vahle-Hinze
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Dr. Christian Birnbaum
Die Problematik ist bekannt: Bei den praktischen Kursen übersteigt häufig die Zahl der Anmeldungen die Zahl der für die Teilnahme ausgewiesenen Plätze. Der Zugang zu den Kursen wird deshalb beschränkt. Die Universität behilft sich, indem sie “Hürden” aufbaut. In der Regel sieht das so aus, dass Aufnahmeprüfungen für die Kurse durchgeführt werden, entweder Klausuren oder mündliche oder praktische Prüfung oder eine Kombination hiervon, teilweise mit hohen Durchfallquoten. Wer auf den Kurs angewiesen ist und nicht in ihn hineinkommt, verliert Zeit, mit der Umstellung auf jährliche Curricula an den meisten Universitäten zumindest ein Jahr. In manchen Fällen können sich solche Zeitverluste im Verlaufe eines Studiums auf mehrere Jahre summieren. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern vor allem auch teuer: Die Lebenshaltungskosten laufen fort, Studiengebühren drohen, und der verzögerte Einstieg ins Berufsleben führt zu letztlich sehr beträchtlichen Einkommensverlusten.
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Sonja Riehm, Werner Hartwig
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Art Timmermeister
Vom 16. bis zum 18. Februar 2006 hatte der BdZM wieder nach Berlin gerufen. Es waren Studentenvertreter der einzelnen Hochschulstandorte für Zahnmedizin eingeladen, einen ersten Blick auf die ZuZa-Ergebnisse zu werfen. Damit fand zum zweiten Mal in Folge das BdZM-Arbeitstreffen in der Hauptstadt statt.
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Franziska Schneider, Patrick Frangenberg/HU Berlin
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Redaktion
28./29. April 2006
in Frankfurt am Main
Implantologie
Einstieg mit Konzept
13. IEC Implantologie-Einsteiger-Congress
12./13. Mai 2006
in Bremen
BuFaTa Sommersemester
19.-21. Mai 2006
in Hannover
Fachdental Bayern
01. juli 2006
in München
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Wir unterstützen die Initiative "2 Klicks für mehr Datenschutz" des Heise Verlags.

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