Zum Inhalt springen

Richtige Lagerung des Alginatpulvers

Das Alginatpulver ist in der Originalverpackung bei Raumtemperatur (23°C) bis zu drei Jahre lagerfähig. Beim Einkauf sollte deshalb das Herstellungs bzw. Verfalldatum auf der Packung beachtet werden.

Nach dem Anbrechen der Packung muss der Behälter mit dem Alginatpulver nach jeder Materialentnahme stets wieder gut verschlossen werden. Die entsprechenden, in der Gebrauchsinformation angegebenen Lagerbedingungen, sollten beachtet werden. Die Entnahme des Alginatpulvers aus der Packung muss auch stets mit trockenen Instrumenten erfolgen. Auf gar keinen Fall darf man das Pulver mit einem feuchten Spatel der Dose entnehmen oder Pulverüberschüsse mit einem feuchten Spatel vom Dosierlöffel abstreichen.

Zu Beginn eines jeden Arbeitstages sollte der Alginatvorratsbehälter einmal gründlich geschüttelt werden. Dadurch wird das Pulver, das sich bei der Lagerung verdichtet hat, wieder aufgelockert und lässt sich entsprechend der Gebrauchsinformationen dosieren.


Der Leitfaden Alginat (Download des PDFs, 588 KB) wird im Rahmen der Heraeus Kulzer Studentenkurse verteilt und erfreut sich ähnlicher Beliebtheit wie die Goldene Reihe. Wenn ihr mehr zum Engagement von Heraeus Kulzer bei den Studenten wissen möchtet, schaut Euch die Heraeus Kulzer Partnerseite an!

Auch interessant

18.06.2017
In Studentenkursen der Universität Marburg wird gezeigt, wie mit Hilfe von F360 mit zwei NiTi-Feilen ein Großteil der Wurzelkanäle einfach und effizient auf volle Arbeitslänge aufbereitet werden kann. Ist das Konzept tatsächlich so schnell und praxisnah für Studenten umsetzbar? PD Dr. Matthias J....
16.06.2017
In der aktuell weltweit größten Studie zur Genetik der Parodontitis hat ein internationales Forschungsnetzwerk unter der Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin unterschiedliche Varianten bestimmter DNA-Sequenzen identifiziert, die eindeutig mit einem erhöhten Risiko...
29.04.2016
Rund 100 Teilnehmer in 2015 waren begeistert: Bei den DGOI-Fortbildungen „Implantologie für Studierende“ (IfS) in Kaltenkirchen und im Chiemgau konnten sie bereits zum sechsten Mal hautnah implantologisches Praxiswissen sammeln. 2016 geht IfS in die nächste Runde.